FDP Dudenhofen - Harthausen - Hanhofen

Liebe Freunde der FDP,

herzlich willkommen auf der Homepage des FDP-Gemeindeverbandes Dudenhofen – Hanhofen – Harthausen. Ich freue mich, dass Sie sich für unsere Aktivitäten interessieren.

Sicherlich können die angebotenen Homepage-Seiten Ihnen bereits viele Informationen rund um die Belange der Bürgerinnen und Bürger der drei Ortsgemeinden sowie die hier erfolgreich praktizierte FDP-Politik geben.

Sollten Sie sich für weitere Details interessieren, sind Sie herzlich eingeladen, mit uns in Kontakt zu treten. Wir freuen uns über jeden Anruf und jede Nachricht.

Ihr
 


Hartmut Lardon
Vorsitzender des FDP-Gemeindeverbandes


Landesverband Pressemitteilung vom 22.12.2011

Rot-Grün macht aus einer Erfolgsgeschichte eine Tragödie

MAINZ. Am rheinland-pfälzischen Flugplatz Hahn sind die Passagierzahlen
im Jahresverlauf um knapp 17% auf 2.730.237 Fluggäste zurückgegangen.
Sind im November 2010 noch 227.281 vom Hahn abgeflogen, waren es im
November 2011 nur 155.473 Personen.

Eine wesentliche Ursache für die zurückgehende Bedeutung des
ursprünglich sehr erfolgreichen Flughafens sieht die rheinland-pfälzische
FDP in der Zerstrittenheit von SPD und Grünen. "Während die SPD will,
wollen die Grünen sie nicht lassen", umschrieb der rheinland-pfälzische
FDP-Vorsitzende, Dr. Volker Wissing, die Uneinigkeit in der Koalition. "Wenn
die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin am Hahn gegen den Flughafen
demonstriert, protestiere sie damit auch gegen die dort Beschäftigten", so
Wissing. Er bezeichnete es als zynisch, wenn eine Wirtschaftsministerin
gegen einen der wichtigsten Arbeitgeber der Region mobil mache.

"Für die Grünen ist Wirtschaftspolitik vor allem Politik gegen die Unternehmen und
damit gegen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer", so Wissing.
Er warf der rheinland-pfälzischen Landesregierung vor, eines der
erfolgreichsten und für die Region wichtigsten Infrastrukturprojekte dem
Niedergang preis zu geben. "Was Rainer Brüderle als Wirtschaftsminister
erfolgreich aufgebaut hat, macht die grüne Wirtschaftsministerin ohne Not
kaputt", so Wissing. Er warf der rot-grünen Landesregierung vor,
Arbeitsplätze zu vernichten. Egal ob Nürburgring oder Hahn, die
Konzeptionslosigkeit der Landesregierung in der Infrastrukturpolitik werde
zunehmend zu einer Hypothek für das Land.Rot-Grün macht aus einer Erfolgsgeschichte eine Tragödie

Landesverband Pressemitteilung vom 23.12.2011

Bitburg will aufsteigen, Rot-Grün bremst

MAINZ. Die Diskussion über den tatsächlichen oder vermeintlichen Investor für den Bitburger Flughafen zeigt nach Ansicht der rheinland-pfälzischen FDP deutlich die Schwächen der rot-grünen Infrastrukturpolitik. In dem die rot-grüne Landesregierung die Entwicklung der ländlichen Regionen vernachlässige, zwinge sie die lokale Bevölkerung nach jedem Strohhalm zu greifen, der sich biete, und bereite damit heilsversprechenden Investoren den Weg.

"Weil sich die Grünen in Rheinland-Pfalz als Infrastrukturbremse profilieren wollen, blockieren sie die Entwicklung des ländlichen Raums", kritisierte der rheinland-pfälzische FDP-Vorsitzende, Dr. Volker Wissing. Die rot-grüne Landesregierung leiste sich gar eine Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, die offen von Investitionen in Landwirtschaft und Weinbau abrate und damit eine systematische Benachteiligung des ländlichen Raumes betreibe. Die Politik von Frau Höfken mache aus den ländlichen Räumen in Rheinland-Pfalz Freilichtmuseen, so Wissing. Er warf den Grünen vor, mit ihrer Anti-Infrastrukturpolitik den dort lebenden Menschen die Teilhabe am Wohlstand zu nehmen. "Auch im ländlichen Raum leben Menschen, die einen Anspruch auf eine funktionsfähige Infrastruktur, auf Arbeitsplätze und Wohlstand haben. Das sollten auch die Grünen zur Kenntnis nehmen", sagte der rheinland-pfälzische FDP-Vorsitzende.

Wissing warf SPD und Grünen vor, kein Wohlstandskonzept für Rheinland-Pfalz zu haben. SPD und Grüne behinderten sich gegenseitig. Wo die SPD Hott rufe, sagten die Grünen Hü und umgekehrt, beschrieb Wissing die Realität der rot-grünen Regierungspolitik. Er forderte von der Landesregierung ein umfassendes Investitions-, Industrie- und Infrastrukturkonzept für Rheinland-Pfalz. SPD und Grüne seien dem Land eine Wohlstandsperspektive schuldig.

Die Ablehnung der Flughäfen am Hahn und in Bitburg, das Nürburgring-Desaster, die zahlreichen Brückendebatten und die x-te B10-Mediation zeigten deutlich, dass die Landesregierung sich von Einzelmaßnahme zu Einzelmaßnahme hangele, aber kein in sich schlüssiges Infrastrukturkonzept für die Entwicklung des Landes habe. "Ein saft- und kraftloser Ministerpräsident im Vorruhestandsmodus und eine zukunftsfeindliche grüne Regierungspartei sind keine Mischung, die dem Land gut tut", so Wissing.




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