Herzlich Willkommen beim FDP-Verbandsgemeindeverband               Römerberg-Dudenhofen!

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

wir möchten Ihnen auf unserer Homepage umfassende Informationen zu "unserer FDP in Römerberg-Dudenhofen" und den als Freie Demokraten aktiven Personen geben. Gleichzeitig soll die Seite Ihr Einstiegsportal zu den Freien Demokraten in Land und Bund sein.

 

Für Anregungen und Verbesserungsvorschläge sind wir dankbar - Sie sind herzlich eingeladen, uns bei einer lebendigen und informativen Gestaltung dieser Seiten zu unterstützen.

 

Ihr FDP-Verbandsgemeindeverband Römerberg-Dudenhofen.

Portal Liberal aktuell:

Infos zur Bundestagswahl 2017

Sommertour der FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz am 04.06.2017 in Mutterstadt

Die FDP Römerberg-Dudenhofen unterstützte vorort mit ihren Mitgliedern Anelore Irschlinger, Uta Mattern und Margit Reichelt die diesjährige Sommertour der FDP-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz in Mutterstadt beim Pfalzmarktbesuch am 4. Juni 2017.

Landesparteitag am 25.03.2017 in Rheinböllen

Im Kulturhaus in Rheinböllen fand am Samstag, den 25. März 2017, der 71. ordentliche Landesparteitag der Freien Demokraten Rheinland-Pfalz statt. Für den FDP-Landesverband war es der erste Wahlparteitag nach der Regierungsbildung sowie der Konstituierung der FDP-Landtagsfraktion.

 

Die Delegierten der FDP Rheinland-Pfalz wählten den neuen Landesvorstand.

Dr. Volker Wissing wurde als Landesvorsitzender mit großer Mehrheit bestätigt. Als Stellvertreterinnen wurden Daniela Schmitt und Sandra Weeser und als Schatzmeister Jürgen Creutzmann gewählt. Alle Wahlergebnissse (Landesvorstand, Delegierten zum Bundesparteitag und Alde-Kongress) und weitere Informationen zum Landesparteitag finden Sie hier.

Bundesverdienstkreuz für Jürgen Creutzmann

17.03.2017 - In Vertretung des Bundespräsidenten hat heute Wirtschaftschaftsminister Volker Wissing unseren langjährigen Gemeindeverbandsvorsitzenden Jürgen Creutzmann für sein umfangreiches gesellschaftliches Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz erster Klasse ausgezeichnet.

 

Wir gratulieren!

#fdp #rlp #creutzmann #bundesverdienstkreuz #engagement #LiberaleImDiensteDerGesellschaft

FDP Bezirksverband Rheinhessen-Vorderpfalz,             Bezirksparteitag am 11.03.2017 in Oppenheim

Oppenheim, 11.03.2017

 

Zum Parteitag hatte der FDP-Bezirksverband Rheinhessen-Vorderpfalz in die Emondshalle in Oppenheim geladen. Der Stadtbürgermeister Oppenheims, Marcus Held MdB (SPD) hieß die zahlreich angereisten Delegierten ganz herzlich willkommen. In seinem Grußwort erklärte er, sich nach der Bundestagswahl auf eine neue FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag zu freuen.

 

 

Die stellvertretende Vorsitzende der Freien Demokraten Rheinland-Pfalz, Daniela Schmitt, die für den erkrankten Dr. Volker Wissing ans Mikrofon trat, machte in einer kämpferischen Rede deutlich, in welchen Bereichen sich die Freien Demokraten von den anderen Parteien unterscheiden.

 

 

Dies sei insbesondere in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und der Verkehrspolitik deutlich zu erkennen. Sie bemerkte, dass der Erhalt und Ausbau der rheinland-pfälzischen Verkehrsinfrastruktur unter der Vorgängerregierung keinen hohen Stellenwert innehatte. Mit den den Freien Demokraten sei dies nun anders, allerdings werde es einige Zeit benötigen, den aufgelaufenen Investitionsstau abzubauen.

 

Auch der Mittelstand habe mit der FDP nun wieder einen verlässlichen Ansprechpartner in der Landesregierung, der sich für den Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz einsetze.

 

 

In zwei Gesprächsrunden kamen die ersten acht Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl zu Wort, in der sie ihre jeweiligen politischen Schwerpunkte verdeutlichen konnten. Der Spitzenkandidat zur Bundestagswahl, Manuel Höferlin, strich die Notwendigkeit hervor, den Ausbau des schnellen Internets in Deutschland voranzutreiben. Nur so könne die Gigabitgesellschaft von morgen auch Wirklichkeit werden. Das Kandidatentableau zeige, dass die FDP Frauen und Männer in das Rennen um den Wiedereinzug in den Bundestag schicke, die alle eine reiche Lebenserfahrung in den unterschiedlichsten Bereichen mitbringen, von der Landwirtin über den Angestellten in einem internationalen IT-Konzern bis zum freiberuflichen Rechtsanwalt.

 

Er bedankte sich bei seinen Mitstreitern und freut sich mit Ihnen gemeinsam auf einen spannenden Wahlkampf.      

 

 

Der Parteitag befasste sich mit sechs eingereichten Anträgen zu den Themen "Ausweisung von zusätzlichen Flächen für den Wohnungsbau, Stärkung der betrieblichen Rentenversicherungen, Stärkung des Tourismus im Land, dem Glasfaserausbau für eine zukunftsweisende Festnetz- und Mobilfunkversorgung und der Sicherung der Mobilität in Rheinhessen". Alle Anträge wurden einstimmig angenommen.       

 

Zudem wurde ein Dringlichkeitsantrag eingebracht und beschlossen, der die Bundesregierung auffordert, Wahlkampfauftritte von ausländischen Regierungsmitgliedern in Deutschland zu verbieten.

 

Hintergrund ist das Ansinnen des türkischen Präsidenten und einer Reihe von Ministern, bei Wahlkampfauftritten in Deutschland für das anstehende türkische Referendum zur Einführung eines Präsidialsystems zu werben.

 

Text: S. Metzner

 

Positionspapier - Moderne Straßen gerecht finanzieren:

(Bild anklicken für PDF-Download)

FDP Rheinland-Pfalz stellt Koalitionsvereinbarung mit SPD und Grünen vor

Die Freien Demokraten trauern um Hans-Dietrich Genscher

Er war der am längsten amtierende Bundesaußenminister: Hans-Dietrich Genscher. Am 31.03.2016 ist der FDP-Ehrenvorsitzende an einem Herz-Kreislaufversagen gestorben. Er wurde 89 Jahre alt. Hans-Dietrich Genscher war von 1974 bis 1992 fast ununterbrochen Außenminister der Bundesrepublik  und in dieser Funktion maßgeblich an den Verhandlungen zur deutschen Einheit beteiligt. Er bekleidete das Amt damit so lange wie bislang kein anderer Politiker. Von 1974 bis 1985 war er Vorsitzender der FDP.

Die Freien Demokraten trauern um einen großen deutschen Liberalen und politischen Vordenker. FDP-Chef Christian Lindner würdigte den langjährigen Bundesvorsitzenden der FDP als Architekten der Einheit, einer der Begründer der EU und "unser väterlicher Freund."

 

Nachruf von Jürgen Creutzmann, Mitglied des Kreistages des Rhein-Pfalz-Kreises und Landesschatzmeister der FDP-Rheinland-Pfalz:

 

Der Tod von Hans-Dietrich Genscher erreichte mich am Freitagmorgen während der Koalitionsverhandlungen mit SPD und Grünen in Mainz und hat mich tief berührt. Jahrzehntelang bin ich Hans-Dietrich Genscher begegnet und ich habe viele gute Gespräche und viel Unterstützung meiner politischen Arbeit erfahren dürfen. Mit 27 Jahren als Kreisvorsitzender der FDP in Speyer begegnete ich dem damaligen Innenminister Genscher das erste Mal auf einer Parteiveranstaltung. Die RHEINPFALZ vom 16.11.1972 schrieb damals.“Die CDU schafft es diesmal nicht, es wird keinen Bundeskanzler Barzel geben. Die politische Frage ist lediglich, wie stark die Freien Demokraten werden. Das sagte Bundesinnenminister Genscher gestern im restlos überfüllten Harmoniesaal des Wittelsbacher Hofes.“ Auch später kam H.-D. Genscher immer wieder nach Speyer. So unterstützte er mich im Jahre 1987 bei meiner Kandidatur zum Landtag Rheinland-Pfalz auf einer Veranstaltung im voll besetzten großen Saal in der Speyerer Stadthalle. Zweifellos war der Besuch des damaligen Außenminister H.-D. Genscher mit seiner Frau Barbara am 19.Mai 1985 in Dudenhofen ein ganz besonderes Erlebnis. Genscher kam aus Bonn, wo er auch wohnte, und erzählte mir zu Beginn, dass er in Bonn eine Meldung über die heutige Veranstaltung bei verschiedenen Presseagenturen abgesetzt habe. Ich antwortete ihm: „Dann tragen Sie doch bitte den Inhalt vor“, was er auch tat. Der Inhalt war so interessant, dass die Aussagen als  erste Meldung in der Tagesschau um 20 Uhr 15 liefen mit dem Zusatz „sagte Bundesaußenminister Genscher auf einer FDP Veranstaltung in Dudenhofen“. Seit dieser Zeit sprach jeder in der FDP von der „Dudenhofener Erklärung“ des Bundesaußenministers. Bei zahlreichen Begegnungen auf Bundesparteitagen schwärmte H.-D. Genscher immer wieder von dem guten Dudenhofener Spargel und vor allem von den tollen Schnitzeln, die so zart und bekömmlich gewesen wären.
Besonders hoch rechnete ich H.-D. Genscher an, dass er am 22. Mai 2011 mit 84 Jahren nochmals mit seiner Frau Barbara den Weg von Bonn nach Dudenhofen auf sich nahm und dies obwohl er kein Bundesaußenminister mehr war. Hinzu kam, dass er durch eine Darmoperation bedingt, keine Spargeln mehr essen durfte und sich mit Schnitzel und Kartoffeln begnügen mußte. Gut erinnere ich mich auch noch an die Feier zu seinem 80. Geburtstag in Berlin, bei der zahlreiche hochrangige Ehrengäste aus dem In-und Ausland anwesend waren und bei der Udo Jürgens für seinen Freund H.-D. Genscher seinen musikalischen Beitrag leistete. Sehr bewegt hat mich auch der Besuch in der Prager Botschaft. Auf dem Balkon, auf dem H.-D. Genscher die Ausreise der DDR Flüchtlinge verkündete, ist jetzt eine Gedenktafel angebracht, die an diesen denkwürdigen Tag erinnern soll. So werde ich zeitlebens H.-D- Genscher in bester Erinnerung behalten. Seine schelmische Art, sein Humor, aber auch seine hervorragenden Analysen der politischen Ereignisse werde ich nicht vergessen. Mit H.-D. Genscher verlieren die Freien Demokraten einen herausragenden Staatsmann, einen Patrioten und einen großen Europäer. Ohne die Ostverträge, die seine Handschrift trugen, wäre die Wiedervereinigung Deutschlands nicht möglich gewesen. Ohne das zuvor aufgebaute Vertrauen zu Russland und zu den westlichen Verbündeten wäre die Wiedervereinigung Deutschlands nicht gelungen. H.-D- Genscher wird in die Geschichte Deutschlands eingehen, als der Wegbereiter für den Zusammenhalt Europas und die Wiedervereinigung Deutschlands. Die FDP Dudenhofen trauert um einen bedeutenden Menschen. Ich trauere um Hans-Dietrich Genscher.
Die Begegnungen mit ihm werde ich vermissen, aber ich werde sie ewig in Erinnerung behalten.
Jürgen Creutzmann, 02.04.2016

Flugblatt zur Flüchtlingspolitik

(Bilder anklicken für PDF-Download)


Landtagswahl Rheinland-Pfalz - 13. März 2016